Ins Gespräch kommen

Förderzweck

1000 €

Mittelverwendung: Lernmaterialien, BVG-Tickets

Projektziele
Zielsetzung des Projektes war, Geflüchtete und Angehörige der deutschen Mehrheitsgesellschaft miteinander ins Gespräch zu bringen. Durch Gegenseitiges Kennenlernen sollten so Vorurteile abgebaut und gegenseitges Verständnis geschaffen werden. Zur Durchführung des Projektes gehörten somit dessen angemessene Bekanntmachung, die Vorbereitung der einzelnen Veranstaltungen sowie deren tatsächliche Durchführung, wobei vor allem die Moderation der Gespräche und die Verfügbarkeit geeigneter Sprachmittlung die wichtigsten Aufgaben darstellten.

Verlauf
Im Zuge des Projektes wurden insgesamt 8 Gesprächsveranstaltungen durchgeführt. Um eine sinnvolle Gesprächssituation herzustellen, haben wir die Anzahl der Teilnehmenden auf 15 beschränkt. Gleichzeitig haben wir mit Blick auf die Niedrigschwelligkeit des Projektes auf Formalitäten weitgehend verzichtet und die Zusammensetzung der Veranstaltungen nicht gesteuert.

Ergebnis
Trotzdem entsprach diese weitgehend unseren Vorstellungen; an allen Veranstaltungen haben (etwa) 15 Personen teilgenommen, von denen in der Regel etwa zwei Drittel eine Fluchtgeschichte hatten. Auch inhaltlich waren wir mit dem Ablauf des Projektes sehr zufrieden. Sowohl die moderierten Diskussionen wie der offene Austausch während der einzelnen Veranstaltungen waren in jedem Fall gewinnbringend, wobei hervorzuheben ist, dass auch kontroverse Diskussionen stets in respektvoller Weise geführt worden sind. Wir ziehen daher eine positive Bilanz des Projektes und sind ausgesprochen dankbar für die finanzielle Unterstützung, die es möglich gemacht hat.