Neuigkeiten

Kiezfest & Kiezhaus gewinnen - Ein Zeichen gegen Verdrängung

16. August 2018 09:57:44

lisa.wiedemuth

Auf das Ergebnis dieser Abstimmung haben wir diesmal ganz besonders gespannt gewartet, da schon in der vereinsinternen Auswahl klar war: Jedes dieser Projekte hat ganz klar unsere Förderung verdient! Wir sind jedes Mal sehr dankbar dafür, die Entscheidung an euch, die Community, abgeben zu können. Im Herbst auf unserem Vereinsretreat basteln wir an möglichen, neuen Abstimmungsverfahren, von denen möglicherweise zukünftig alle Projekte profitieren. Denn auch uns tut es im Herzen weh, dass tolle Projekte am Ende dieser nervenaufreibenden Zeit leider leer ausgehen müssen. Euer Voting ist jedenfalls ein klares Zeichen gegen Verdrängung & Aufwertung im Kiez, eine starke Stimme für nichtkommerzielle & gemeinwohlorientierte Freiräume in der Stadt.

Wir fördern mit jeweils 1000€:

- Kiezhaus Agnes Reinhold (359 Stimmen)
- Reichenberger Kiezfest (259 Stimmen)

Herzlichen Glückwunsch. Wir hoffen, ihr könnt mit unserer Förderung eure Wirkung verstärken!

Für diese beiden Projekte hat es diesmal leider nicht gereicht. Wir wünschen aber viel Erfolg bei der Umsetzung zukünftiger Vorhaben.

- Schultütenprojekt (196 Stimmen)
- Dragonale (178 Stimmen)

In den nächsten Monaten werden wir die Gewinnerprojekte besuchen und darüber berichten, was sich bei den Initiativen tut. Hier könnt ihr direkt für eure nächsten Projekte abstimmen!

“Klotzbeuten” - der natürliche Lebensraum für kleine Helfer

9. Juli 2018 09:30:23

meike.hornbostel

Anfang des Jahres wurden “Äpfel und Konsorten” mit 1000 Euro von Quartiermeister gefördert. Das Geld wurde für die Anschaffung einer Motorsäge verwendet, um die sogenannten “Klotzbeuten” zu bauen. Was das genau sein soll? Unser Verein hat die Ehre direkt auf die Streuobstwiese eingeladen zu werden und sich vor Ort aufklären zu lassen.


Klotzbeute auf der Streuobstwiese „Luchweg“

Bei Klotzbeuten handelt es sich um ausgehöhlte Baumstämme, in denen Bienenvölker auf artgerechte und natürliche Art und Weise leben können, weswegen sie auch Bienenhöhlen genannt werden. Die Bienen nutzen den Stamm als Nest und produzieren Honig für die harten Wintermonate. Durch eine Symbiose, des nur wenige Millimeter großen Bücherskorpions, ist ein Einsatz von Pestiziden nicht notwendig. Dieser befreit den Stamm von Varroamilben, dem größten Feind der Bienen ganz natürlich. Für “Äpfel und Konsorten” etwas absolut Entscheidendes, denn der Verein erhält alte Streuobstwiesen und Obstbaumsorten auf biologische, ursprüngliche und sich selbstversorgende Art. Doch wie wir alle wissen, werden die Bienen immer weniger. Dieses wichtige landwirtschaftliche Nutztier kämpft weltweit ums Überleben. Besonders deutlich wird dies in Asien, wo Obstbäume schon mit der Hand bestäubt werden müssen. Die Klotzbeuten auf den natürlichen Streuobstwiesen sollen einen artgerechten Rückzugsort für die Bienen bieten. Aus dem Obst wird bei “Äpfel und Konsorten” natürlich dann auch viel Leckeres gezaubert.

Superfood für zukünftige Generationen

Unser Gastgeber Bernd Schock (Vorstandsvorsitzender des gemeinnützigen Vereins und Mitgründer von OSTMOST) verdeutlicht uns vor Ort, dass die neu angelegten Streuobstwiesen erst für unsere nächsten Generationen voll nutzbar sind. Es liege also in unserer Verantwortung Insekten und Sortenschutz jetzt schon für unsere Nachkommen zu fördern. Schließlich ist der heimische Apfel ein echtes “Superfood”. Er regt die Bauchspeicheldrüse dazu an, mehr Insulin zu produzieren und senkt das Diabetesrisiko. Der Ballaststoff Pektin entgiftet unsere Leber und die Polyphenole in Äpfeln haben außerdem einen positiven Einfluss auf unsere Verdauung. Außerdem beinhaltet der Apfel wirklich viele antioxidative Nährstoffe und existiert in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen – viele davon kennen wir gar nicht mehr, da die Supermarktäpfel nur ein Bruchteil der Vielfalt darstellen.

So kannst Du Äpfel und Konsorten unterstützen

Äpfel & Bienen sind deine Freunde? So kannst du Äpfel & Konsorten unterstützen:

Der Verein sucht immer wieder Unterstützung bei der Ernte und Pflege der Streuobstwiesen, sowie Baum- und Bienenexpert*innen, die ihr Wissen teilen und den Verein dadurch unterstützen – getreu dem Motto “Reclaim Streuobstwiesen”. Wer weniger Zeit hat, kann Baumpate werden und seinen Patenbaum auf der Streuobstwiese gemeinsam mit Äpfel und Konsorten einpflanzen. Außerdem werden Streuobstwiesenbesitzer gesucht, um stetig zu wachsen und Artenvielfalt gemeinsam zu erhalten.

Doch auch trinken hilft! Äpfel und Konsorten wird zusätzlich von der Berliner Getränkemarke OSTMOST unterstützt. Mit dem Verkauf von Getränken fördert OSTMOST den Verein, um noch mehr Streuobstwiesen zu pachten und eine größere Wirkung erzielen zu können. Die Getränkevielfalt erstreckt sich über diverse Schorlen und Cider aus den Früchten von Streuobstwiesen. Das Konzept ist dem von Quartiermeister sehr ähnlich. Auch hier wirken Verein und GmbH zusammen und verändern die Wirtschaftslandschaft “Bottom Up” mit Bio-Getränken.


Meike und Daniela vom Quartiermeister e.V. zusammen mit Bernd Schock von Äpfel und Konsorten e.V

Um das ganze Wissen über Streuobstwiesen, Klotzbeuten und Sortenvielfalt weiterzugeben werden einerseits Workshops mit Schulklassen auf den Streuobstwiesen veranstaltet, bei denen die Schüler*innen von der Ernte bis zur Abfüllung ihren eigenen Saft produzieren. Andererseits sollen Workshops für Imker*innen und Interessierte angeboten werden, bei denen mit der geförderten Motorsäge neue Klotzbeuten hergestellt werden und die Haltungsart verbreitet wird.

Erste Online-Abstimmung in München ein voller Erfolg

2. Juli 2018 10:09:03

meike.hornbostel

Über 1.500 Stimmen sind in der ersten Online-Abstimmung für München bei Quartiermeister eingegangen! München zeigt, dass das Konzept funktioniert: So eine rege Beteilgung und so viel Unterstützung direkt in der ersten Abstimmung - Wahnsinn! Aus sechs spannenden Projekten konnte ausgewählt werden, nun steht das Ergebnis fest. 

Der Bierkonsum fördert soziale Projekte und deswegen dürfen sich Social Ride (351 Stimmen) und die Schnibbelparty des rehab republic e.V. (346 Stimmen) über die Förderung von jeweils 1000€ freuen! Herzlichen Glückwunsch!!

Diesmal leider nicht gereicht hat es für Juno (266 Stimmen), Mut.Kunst.Werk (251 Stimmen), Land der Kulturen - wirWerk GmbH (192 Stimmen) und H-Team e.V. (144 Stimmen). Wir wünschen allen Projekten viel Erfolg bei ihren weiteren Tätigkeiten! 

 

Bier trinken, Gutes tun: Rock Your Life und die AusErLESENDEN freuen sich über die Förderung

2. Juli 2018 09:29:43

meike.hornbostel

Die letzten Wochen waren geprägt von einem engen Kopf-an-Kopf rennen. Nun stehen die Gewinner der Online-Abstimmung fest.

Mit 193 Stimmen bedankt sich Rock Your Life! für den ersten Platz und damit die Förderung von 1000€. Herzlichen Glückwunsch! 

Den zweiten Platz konnten Die AusErLESENDEN mit 145 Stimmen für sich sichern und werden nun ebenfalls mit 1000€ gefördert. Gratulation! 

Für die Obdachlosenzeitung Streem - art & culture streetmagazine hat es mit 143 Stimmen ganz knapp nicht gereicht. Ebenfalls nicht gereicht hat es für die Material Mafia (137 Stimmen). Den beiden Projekten wünschen wir weiterhin viel Erfolg bei ihren Tätigkeiten! 

Hier geht’s direkt zur nächsten Abstimmung

Dresden im Votingfieber!

19. Juni 2018 10:31:23

meike.hornbostel

Ein absoluter Beteiligungsrekord! Über 2.000 Stimmen sind bei uns in den letzten zwei Wochen eingegangen – Wahnsinn! Mit knapp 200 Stimmen pro Projekt, wird deutlich, dass alle Ideen und Initiativen großartig sind. Dass da die Entscheidung schwerfällt, kann man am sehr knappen Abstimmungsergebnis erkennen.

Dennoch habt ihr eine Wahl getroffen und entschieden, welche Projekte mit jeweils 500€ gefördert werden sollen. Hier nun das finale und bereinigte Ergebnis:  

Der erste Platz geht dieses Mal an Lacrima mit 332 Stimmen – Herzlichen Glückwunsch!

Platz zwei sichert Konglomerat für sich mit 327 Stimmen – Gratulation dazu!

Der dritte Platz geht an den Jugendclub Kurti – auch euch Alles Gute!

Und den vierten Platz mit 276 Stimmen und ebenfalls eine Förderung erhält CoHousing Dresden, denen wir natürlich ebenfalls unsere Glückwünsche aussprechen.

Ganz knapp hat es diesmal leider nicht gereicht für Fußball Grenzenlos (274 Stimmen), Cambio e.V. (235 Stimmen), den Schellehof (210 Stimmen) und In Dresden Ankommen (182 Stimmen). Wir wünschen trotzdem ganz viel Erfolg bei euren weiteren Tätigkeiten!

Mit dem selbst reparierten Fahrrad aufs Straßenfest

16. Mai 2018 09:24:23

meike.hornbostel

Ihr habt die letzten Wochen fleißig eure Stimmen abgegeben und entschieden: Mit jeweils 1.000€ werden in dieser Runde das Suppe & Mucke Straßenfest (406 Stimmen) und die Selbsthilfewerkstätten Holz und Fahrrad (350 Stimmen) gefördert. Also nichts wie los, auf zur Selbsthilfewerkstatt, um das eingestaubte Rad selbst zu reparieren und dann ab zum Straßenfest!

Für Alarm im Bötzow-Kiez (238 Stimmen) und MusclePoweredEvents Berlin (238 Stimmen) hat es diesmal leider nicht gereicht. Wir wünschen trotzdem ganz viel Erfolg bei euren weiteren Tätigkeiten!
 

Hier geht’s direkt zur nächsten Abstimmung!

„TheGlassProject“ - Wo liegt die Grenze zwischen wertvoll und nutzlos?

4. Mai 2018 08:44:01

daniela.schaefer

Ein Kleinod erblickte uns nach einiger Suche auf dem Weg zum „GlassProject“, einem Glaskunst-Workshop für Obdachlose, den wir durch eure Stimmen im letzten Quartal fördern durften. Die Bildhauerwerkstatt des BBK in Wedding ist wirklich eine Oase für künstlerische Tätigkeiten. Nach einer Führung durch die verschiedenen Werkstätten kamen wir selber in den Genuss „Glaskunst“ entwerfen zu können, welche anschließend im professionellen Glasofen zu Kunst verschmolzen wurde. Internationale bildende Künstlerinnen stellten in dem Workshop verschiedenste Möglichkeiten der Glas-Verarbeitung vor. Glasmalerei und weitere Veredlung wurden dann nach dem Brennen in der Gemeinschaftsküche des Obdachlosen-Wohnhauses selber vollbracht.

Schon im Mai letzten Jahres startete das Glas-Kunst-Projekt „GlasGrenze“ im Obdachlosenhaus mit der Frage: „Wer zieht die Grenze zwischen wertvoll und nutzlos?“. So wurde altes Glas recycelt und in phantasievolle Unikate verwandelt. Zusammen mit den Obdachlosen wurde so der Blick nach unten auf das „allerletzte“ Glas gerichtet und im Juni der Öffentlichkeit präsentiert. Im November 2017 fanden die Workshops sogar wöchentlich statt. Gefordert wurde und wird dabei auch weiterhin eine strikte Alkohol-Abstinenz. Die Bewohner*innen zeigten eine erstaunliche Arbeitsmotivation ohne Pausenwunsch und arbeiteten auch zwischen den Workshops selbstständig weiter, sodass eine bessere Stimmungslage zum Vorschein kam und Dinge auch für andere mit Freude hergestellt wurden. Die Teilnehmer waren stolz auf sich und kamen so mit den Nachbar*innen ins Gespräch. Durch die Förderung von Quartiermeister kann dieses Projekt auch 2018 wieder umgesetzt werden. Einige Mitglieder des Quartiermeister Vereins machten sich auf, um das Projekt vor Ort zu besuchen und sich persönlich auszutauschen.

Vor Ort wurde sichtbar, dass das Geld insbesondere für die Miete des Glasofens, für den Transport der Hausbewohner*innen zum BBK hin und zurück, sowie für Aufwandsentschädigungen und Material verwendet wird. Zukünftig sollen weiterhin Workshops angeboten werden. Zurzeit wird intensiv an der bevorstehenden Ausstellung gearbeitet.

Die Ausstellung im Obdachlosen-Wohnhaus lädt zum offenen Diskurs ein!

Alle Interessierten und deren Freunde sind herzlich zur Ausstellungseröffnung am 1. Juni um 19 Uhr eingeladen. Die Arbeiten werden anschließend weiterhin vom 2. bis 3. Juni 2018 14.00- 19.00 Uhr zusammen mit den Kunstwerken internationaler renommierter Künstler im Obdachlosenwohnhaus in der Lübecker Str. 6 gezeigt. Ein paar unserer eigenen Kreationen werden auch zu sehen sein. Wir sind gespannt, was der Glasofen für uns gezaubert hat!

Glass Project e.V. wird geleitet von den Kuratoren Aleksandra Roth-Belkova und Lina Theodorou

http://www.theglassproject.de/glas-workshops.html

Man braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen

9. April 2018 14:59:43

meike.hornbostel

Dieses afrikanische Sprichwort stellt nicht nur den Leitsatz des Mentorenprojektes Neukölln dar, sondern visualisiert zugleich wie wichtig bürgerschaftliches Engagement ist. Denn nur mit der Hilfe vieler (Ehrenamtlichen) gelingt jungen Menschen der Sprung ins Leben. Insbesondere an Orten an denen die Chancengleichheit nicht unbedingt gegeben ist, sind solche Projekte notwendig - einer dieser Orte ist Neukölln und hier sitzt das Mentorenprojekt der Bürgerstiftung Neukölln.

Wie wichtig dieses Projekt ist, zeigt das Ergebnis unserer Online-Abstimmung, bei der ihr für dieses Projekt gevotet habt. Nun waren wir vor Ort und haben am monatlichen Arbeitstreffen der Mentor*innen teilgenommen.

Die Initiative existiert schon seit 2006 und ist wohl das älteste Jugend-Mentoring-Projekt in Berlin. In diesem Zeitraum wurden über 300 Paare vermittelt, die sich zwei Jahre auf ihren Lebenswegen begleiten. Für die Schüler*innen sind diese zwei Jahre entscheidend, da es sich um den Übergang vom Schul- ins Berufsleben handelt und viele Schüler*innen die Unterstützung vor den Abschlussprüfungen gut gebrauchen können.

Was genau innerhalb des Mentorings gemacht wird, vereinbart jedes Team für sich. Fest steht, dass sie sich mindestens einmal in der Woche für mindestens eine Stunde treffen. Alles andere ergibt sich ganz von selbst, sei es die Hausaufgabenhilfe, ein gemeinsames Kaffeetrinken, die Hilfe bei der Berufsorientierung, spazieren gehen, der Besuch einer Bibliothek oder ein individueller Ausflug. Das Besondere des Mentoring ist die persönliche eins-zu-eins Begegnung, das Abbauen von Vorurteilen und das gegenseitige Kennenlernen.

Somit verbessert das Mentoring nicht nur die Schulnoten und das Selbstbewusstsein der Jugendlichen, sondern bedeutet auch gelebte Integration. Die Mentor*innen übernehmen die Aufgabe ehrenamtlich und unterstützen die Hilfe zur Selbsthilfe. Beeindruckend ist dabei, dass durch ein Mentoring die Prozentzahl der Schüler*innen die ihren Abschluss schaffen von 15% auf erstaunliche 64% steigen kann.

Damit das Projekt weiterhin so erfolgreich fortgeführt werden kann, sucht das Mentorenprojekt Neukölln noch eine*n neue*n, feste*n Sponsor*in. Ende letzten Jahres ist der Sponsor kurzfristig abgesprungen, da die Firma ihren Betrieb eingestellt hat. Das war auch die Zeit in der sich das Projekt für eine Förderung bei Quartiermeister beworben hat. Um allerdings die Fortbildungen für Mentees und Mentor*innen, regelmäßige monatliche Mentor*innentreffen und wöchentliche Schul-Sprechstunden in der bisherigen Art weiterlaufen zu lassen, braucht das Mentorenprojekt zusätzliche Unterstützung – sowohl finanziell, als auch ehrenamtlich durch neue Mentor*innen.

Kontaktdaten Mentorenprojekt Neukölln:

Ansprechpartnerin Ursula Rettinger: ursula.rettinger@neukoelln-plus.de

Web: http://www.mentorenprojekt-neukoelln.de/

Facebook: https://www.facebook.com/MentorenprojektNeukoelln/

Kostenloser Videoworkshop für alle Einsteiger mit Holimother und Quartiermeister!

6. April 2018 09:50:11

meike.hornbostel

Ihr möchtet starke Videos für euer soziales Projekt produzieren? Ein Smartphone ist alles, was Ihr dazu braucht – nicht mal Vorkenntnisse sind erforderlich!

In Kooperation bieten holimother und Quartiermeister einen kostenfreien zweitägigen Video-Workshop an. Alles was ihr dafür tun müsst, ist das Bewerbungsformular (siehe unten) auszufüllen und es per Mail bis zum 20. April 2018 an  quartiermeister@holimother.com zu schicken!

 

 

Ob in den sozialen Medien, in der internen Kommunikation oder zur Wissensvermittlung – Video ist das Medium der Gegenwart. In diesem Praxisworkshop bekommt Ihr einen grundlegenden Überblick über die verschiedenen Facetten mobiler Videoproduktion. Statt stundenlanger Theorie fangen wir direkt an zu produzieren. Am Ende des Wochenendes nehmt Ihr die ersten eigenen Videos mit nach Hause.

Die Inhalte:

· Grundlagen mobiler Videoproduktion

· Storytelling und Konzeption

· Bildgestaltung, Ton und Licht

· Hardware und Apps

· Schnitt

· Gemeinsame Sichtung und Feedback

 

Welche Auswahlkriterien gibt es?

Wir wollen diesen Workshop für soziale Projekte anbieten, die mehr mit Videos arbeiten wollen. Uns sind dabei folgende Punkte wichtig:

• Ihr seid ein gemeinnütziger Verein, ein Sozialunternehmen, eine Initiative oder ein Projekt und arbeitet nicht profitorientiert.

• Ihr arbeitet in den Bereichen Gesellschaft, Befähigung, Integration oder Nachhaltigkeit.

• Ihr habt die Teilhabe oder Teilnahme der Gemeinschaft zum Ziel und bezieht gesellschaftliche Dimensionen in eurem Handeln ein

• Euer Projekt ist für eine breite Masse zugänglich und ist nicht auf einen bestimmten Personenkreis beschränkt.

 

Alle wichtigen Daten & Fakten im Überblick:

Wann? 12. + 13. Mai 2018 von 10-18 Uhr

Wo? Blogfabrik in Berlin (Vielen Dank an dieser Stelle für die kostenlose Nutzung der Räumlichkeiten!)

Wer? Wir haben Platz für sieben ausgewählte Projekte á zwei Personen

Die Auswahl der Projekte übernehmen Quartiermeister und holimother gemeinsam.

Ist es was für uns? Dieser Grundlagenworkshop ist ideal für Video-Einsteiger mit wenig oder gar keiner praktischen Erfahrung. Ihr seid genau richtig, wenn Ihr schon eine Idee oder Strategie für den Einsatz von Video (Bsp. Social Media) habt, euch aber noch das nötige Handwerkszeug fehlt. Für den Workshop braucht ihr somit auch nichts weiter mitbringen als viele Ideen und euer Smartphone.

 

Bewerbungsformular PDF

Trinken hilft: Offenes Neukölln und Äpfel & Konsorten danken!

3. April 2018 09:02:15

meike.hornbostel

Über 1.200 Stimmen sind in den letzten sechs Wochen bei uns eingegangen. Ihr habt entschieden, welche Projekte wir mit jeweils 1000€ fördern!

Der erste Platz geht dieses Mal an das Festival Offenes Neukölln mit 454 Stimmen - Gratulation!

Auf dem zweiten Platz ist die Klotzbeute von Äpfel und Konsorten mit 303 Stimmen gelandet, auch euch herzlichen Glückwunsch!

Für Brand (282 Stimmen) und Wunschbäumchen (225 Stimmen) hat es diesmal leider nicht gereicht. Wir wünschen trotzdem ganz viel Erfolg bei euren weiteren Tätigkeiten!
 

Hier geht’s direkt zur nächsten Abstimmung!