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351 Menschen stimmen für soziales Engagement im Osten

16. Februar 2024 13:24

lisa.wiedemuth

Wir freuen uns wie bolle, euch das Ergebnis unseres letzten Onlinevotings in der Region Ost zu verkünden! Alle teilnehmenden Projekte stehen im Kleinen und Großen für genau das, was wir mit eurem Konsum fördern: Gesellschaftliche Teilhabe. Im Osten ganz besonders wichtig, denn hier leisten zivilgesellschaftliche Akteur*innen mit deutlich größeren Herausforderungen unglaubliche Arbeit. Was zählt zu diesen Herausforderungen?

  • Finanzen: Kapitalstarke (private) Stiftungen sitzen größtenteils in den altdeutschen Bundesländern. Ihr Kapital bleibt dann meistens auch dort! Ähnlich wie bei Einkommens- und Vermögensunterschieden entsteht dadurch eine Ungleichheit. Zivilgesellschaftliches Engagement (insbesondere in ländlichen Regionen in denen Kommunen selbst kaum Geld für freiwillige Aufgaben aufbringen können) braucht deswegen umso mehr beständige Förderpartnerschaften, um langfristig wirken zu können. Wir Quartiermeister*innen wollen mit Vertrauen fördern und diesem Engagement eine Plattform bieten! Unser tatsächliches Förderbudget ist jedoch aktuell viel zu gering, um diese Lücke füllen zu können! Hier sind andere Akteur*innen gefragt, sich zusammen zu tun!
  • Diskurse & Gegenwind: In nicht wenigen Regionen wird das Engagement zum Wohle aller, bspw. für queere oder migrantisierte Menschen deutlich erschwert. Jugendclubs, auf die Brandanschläge verübt werden, Engagierte die Hass im Netz und in der Kommune ausgesetzt sind... auch in unserem bisherigen Projektportfolio kennen wir diese Geschichten und sind immer wieder erstaunt, wie die Menschen trotz dieses  Widerstands aktiv sind. Wie sie Bleiben, Aushalten und dort positive Zeichen setzen, wo sie gebraucht werden.

Also falls jemand noch irgendwo zu viel Erbe oder Geld rumliegen hat: Denkt nicht immer an die großen NGO's! Insbesondere die kleinen Initiativen leisten direkte und demokratische Arbeit vor Ort, die oftmals in ihrer Wirksamkeit übersehen wird!



Danke für Eure Aufmersamkeit und nun... tadaaaaa das Ergebnis! 351 Menschen haben ihre beiden Stimmen auf die fünf Finalisten verteilt. Wir freuen uns Platz 1, Platz 2 und Platz 3 mit jeweils 1.000 €, sowie Platz 4 und 5 mit jeweils 500 € zu fördern.

Platz 1: IZDA - Internationales Zentrum für Demokratie und Aktion in Chemnitz (164 Stimmen)

Wählen gehen, mitbestimmen und gehört werden? Für viele Menschen in Deutschland wird diese politische Teilhabe verwehrt. Am 3. März 2024 wird das neue und internationale Zentrum in Chemnitz eröffnet, das mitgrantischer Selbstorganisation endlich einen Raum bietet. Auf 130 qm² werden soziale Angebote sowie kulturelle und politische Veranstaltungen stattfinden. Dank unserer Förderung dann auch bald mit neuen Küchengeräten und passender Technik für den Veranstaltungssaal. Ihr habt Lust vorbei zu kommen? Hier findet ihr mehr Infos zur großen Eröffnung!

Platz 2: Kommune Wilmersdorf e.V. (139 Stimmen)

Eigene Stärken entdecken, nachhaltiges Leben erforschen, Selbermachen? Die seit 2016 existierende Kommune Wilmersdorf möchte eine neue kulturelle Anlaufstelle bieten, an einem Ort in Brandenburg, in dem die kulturellen Angebote eher mau ausfallen. Geplant ist ein Treffpunkt (alte Schnitterkaserne) mit Seminarräumen und Werkstätten für Kunst, Kultur und Begegnung. Vor dem Start eines solchen Projekts kommen nicht selten viele Kosten und Anträge auf einen zu. Unsere Förderung deckt einen Teil der Bauantragskosten.

Platz 3 LesBi* Schwule T*our (118 Stimmen)

Queere Lebensrealitäten kennen, verstehen und supporten? In vielen Orten Brandenburgs keine Selbstverständlichkeit. Deswegen machen sich ein paar mutige Berliner*innen jedes Jahr auf, um auf Marktplätzen und öffentlichen Veranstaltungen mit Menschen ins Gespräch zu kommen, zu sensibilieren und die Möglichkeiten von Unterstützungsangeboten zu verbreiten! Für derartige politische Bildungsarbeit braucht es nicht viel: einen Transporter und einen Stand. Unsere Finanzierung fließt in einen neuen Pavillon, Beachflags und diverse Druckkosten.

Platz 4 Schieferhaus Wippra (106 Stimmen)

Sich abends auf einem Event oder auf ein Bier verabreden? In vielen ländlich geprägten Orten fehlen die öffentlichen Treffpunkte. Gaststätten sind nicht mehr rentabel. Was dabei verloren geht ist weniger das Feierabendpils als viel mehr der gesellschaftliche Zusammenhalt. Denn genau an diesen Treffpunkten wird über Zukunft, über Probleme, über Bedarfe gemeinsam verhandelt. Viele Privatinitiativen leisten nun das, was die Kommune in ihren freiwilligen Aufgaben nicht mehr decken kann. Sie gestalten alte Höfe zu einem ehrenamtlich getragenen Treffpunkt für alle! Dank unserer Förderung wird das Schieferhaus Wippra in Sachsen-Anhalt nun auch für ältere Menschen bzw. Menschen mit körperlicher Behinderung durch Rampen zugänglich.

Platz 5 Beulwitz designt (103 Stimmen)

Mode als Moment der interkulturellen Verständigung? Macht Sinn! In einem kleinen Ort in Thüringen wird genau das praktiziert. Frauen mit und ohne Migrationshintergrund entwerfen und nähen gemeinsam Kleidung, die dann auf öffentlichen Modenschauen präsentiert werden. Dabei werden nicht nur kreative Kräfte freigesetzt, es entstehen auch persönliche Verbindungen über ein gemeinsames Hobby. Und vielleicht schöpft die eine oder andere auch Mut für einen beruflichen Werdegang. Unsere Förderung fließt in neue Nähmaschinen und Stoffe.

732 Stimmen für soziales Engagement in Leipzig

18. Dezember 2023 08:27

lisa.wiedemuth

Wir freuen uns wie bolle, euch das Ergebnis unseres letzten Onlinevotings in Leipzig zu verkünden! Alle teilnehmenden Projekte stehen im Kleinen und Großen für genau das, was wir mit eurem Konsum fördern: gesellschaftliche Teilhabe. Alle vier Initiativen schaffen auf ihre eigene und besondere Weise Zugänge, die nicht für alle Menschen selbstverständlich sind. 366 Menschen haben ihre beiden Stimmen auf die vier Finalisten verteilt. Wir freuen uns Platz 1 und Platz 2 mit jeweils 1.000 €, sowie Platz 3 und 4 mit jeweils 500 € zu fördern.

Platz 1 - Lila Lenker (208 Stimmen)

Lila Lenker ist ein Zusammenschluss von einer Handvoll Frauen aus Leipzig, die Frauen mit Flucht- oder Migrationsgeschichte ehrenamtlich das Radfahren lehren. Neben der Fähigkeit ein Rad zu fahren, erlangen die Teilnehmerinnen dadurch auch selbstständige Mobilität und können so an den Angeboten der Stadt Leipzig besser teilhaben.

Platz 2 - Frauen*-Beratungsstelle (166 Stimmen)

Der Raum ermöglicht Beratung, Bildung, sowie vielfältige Angebote für Frauen* aller Altersgruppen. Die Beratungsstelle unterstützt dabei, für sich selbst zu sorgen, den für sich passenden Weg zu finden und bei Bedarf Grenzen zu setzen. Durch die Stärkung des eigenen Selbstbewusstseins können neue Lösungen angegangen werden.

Platz 3 - Poeten Schauspielklasse (146 Stimmen)

Das Projekt veranstaltet wöchentliche Workshops, in denen die jungen Menschen spielerisch an das Filmschauspiel herangeführt werden. Ziel ist, die Jugendlichen in ihrem Ausdruck zu empowern, den deutschen Film diverser zu gestalten und somit die Hemmschwelle zu senken, sich als BIPoC im Schauspiel zu engagieren.

Platz 4 - Community Space Kitchen (132 Stimmen)

Das Kollektiv unterstützt Schutzsuchende beim Umgang mit Behörden, der Wohnungssuche und beim Deutsch lernen. Dazwischen bleibt oft wenig Platz und Zeit für neue Ideen im Leipziger Osten. Die Space Community Kitchen soll das beheben: Beim gemeinsamen Essen soll der Austausch gestärkt und neue Freund*innen dazugewonnen werden.

In den kommenden Wochen werden wir die Projekte persönlich besuchen und über ihr Engagement berichten! Stay tuned! :)

Quartiermeister stagniert - Was das für unser Sozialunternehmen, die Förderung und die Zukunft bedeutet

10. Oktober 2023 09:52

lisa.wiedemuth

Dauerkrisenmodus - ein Zustand der mittlerweile zur Normalität geworden ist. Auch hier in Deutschland wird sichtbar, dass das zunehmend verhängnisvolle Weltgeschehen und -klima unmittelbar Auswirkungen auf den eigenen Lebensalltag hat. Das bekommen nicht nur Mitmenschen, sondern auch Unternehmen zu spüren. Das Konsumklima ist weiterhin schlecht. Insbesondere Sozialunternehmen und unabhängige Medien hangeln sich seit dem Coronajahr 2020 von einer Herausforderung zur nächsten. Dazu zählen wir Quartiermeister*innen auch. Woran liegt das? In diesem Artikel erklären wir euch transparent, warum es uns aktuell nicht gut geht, was wir bereits dagegen tun und wie ihr uns unterstützen könnt.

Es war einmal...

Vor der Pandemie sind wir jedes Jahr um 20-30% gewachsen. Wir hatten dementsprechend Großes vor und investierten in ein starkes Team. Wir wollten mit unserer Idee Menschen in ganz Deutschland erreichen, neue Quartiere erschließen, mit jeder verkauften Flasche soziale Projekte vor Ort fördern. 10 Cent pro Liter für unsere Förderung war ein Versprechen, das auf dieser Wachstumsannahme basierte. Es führte dazu, dass wir über einen langen Zeitraum mächtig Geld verteilten und unsere Geschäftsjahre bei Plus-Minus-Null abschlossen. Dann kam die Pandemie und galt als Zäsur. Erstmals schrumpften wir durch den Einbruch in der Gastronomie. Die fehlenden Rücklagen aus den vorherigen Jahren zwangen uns, Überbrückungskredite aufzunehmen. Wir mussten die Förderung einfrieren. Denn es zeigte sich: Wir können kein Geld verteilen, das wir nicht zuvor eingenommen und übrig haben. Mittlerweile verkaufen wir etwas mehr Bier als vor der Pandemie. Aber was bleibt sind Verluste aus den Vorjahren, die ausgeglichen werden müssen, die laufende Rückzahlung eines Corona-Überbrückungskredits von 270.000 € und ein fehlendes Rücklagenpolster für die kommenden Jahre bzw. neue Investitionen.

Wenn die Herausforderungen nicht weniger werden

Dazu kommt, dass Inflation und Kostensteigerungen auch unser Geschäftsmodell stark beeinflussen. Das fängt bei den gesteigerten Produktions- und Logistikkosten an. Bier wird mit Gas hergestellt. Die Preise für Glas und Mehrwegflaschen explodieren. Speditionen und Händler sind von wachsenden Diesel- und Benzinkosten betroffen und ab dem 1. Dezember von einer CO2-abhängigen LKW-Maut. Diese Kostensteigerungen werden an uns weitergegeben. Das heißt: Immer weniger Erträge am Produkt bleiben bei uns hängen. Und damit wollen wir ja nicht nur unsere eigenen Kosten (Personal, Büro, Ausstattung) decken, sondern auch mit einem festen Versprechen soziale Projekte fördern.

Dass immer weniger hängen bleibt merken natürlich auch die Konsument*innen. Sie greifen bei Lebensmitteln verstärkt zu günstigeren Alternativen und der Bio-Einzelhandel als solcher schrumpft. Anfang des Jahres verloren wir überraschend einen unserer größten Bio-Einzelhandelspartner in Deutschland. Auf das Jahr bedeutete das 80.000 € Umsatzverlust. Jedes Wachstum, das unser Vertriebsteam daraufhin generierte, war erst einmal ein Ausgleich der Lücke, die Anfang des Jahres enstand und ein Kampf gegen das schlechte Konsumklima insgesamt.

Was wir aktuell dagegen tun

Hart ackern - mit einem geschrumpften Team und aus eigenen Mitteln. Denn auch das gehört zur Wahrheit: Über das Jahr haben uns zwei Mitarbeiterinnen verlassen, die wir aus finanziellen Gründen nicht nachbesetzen konnten. Die Geschäftsführung verzichtet aktuell auf einen Teil ihres Gehalts. Im März 2023 mussten wir aufgrund der Kostensteigerungen bereits die Preise erhöhen. Wir haben den Aufbau unserer gemeinnützigen Stiftung und damit die Förderung von sozialen Projekten auf ein Minimalmögliches heruntergefahren. Damit haben wir alle möglichen Hebel gezogen. Weitere Preiserhöhungen schaden uns selbst und unser Team kann in Anbetracht des aktuellen Aufwands keinesfalls kleiner werden. Was klassische Unternehmen in so einer Situation tun? Externes Kapital (über Investore*innen oder Crowdinvesting) beschaffen, um die Krisenjahre zu überwinden und Wachstum fremdfinanziert zu generieren. Aber auch das ist eine Wette auf Zeit! Nach dreizehn Jahren Quartiermeister sind wir immer noch der Überzeugung und wollen beweisen, dass es wirtschaftlich möglich ist, aus eigener Kraft gesund und nachhaltig zu wachsen.

Was das für unsere Förderung bedeutet

Wenn wir weiterhin mit den festgelegten 10 % des Rohertrags fördern (also 10% von dem was wir selbst am Bier verdienen), dann wird die Quartiermeister GmbH die nächsten Jahre voraussichtlich wieder mit Minus-Zahlen abschließen. Um die Wirtschaftlichkeit der GmbH und damit unsere gesamte Existenz nicht zu gefährden, mussten wir uns deswegen entscheiden, den sozialen Erlös für das laufende Jahr 2023 zu deckeln (vrstl. auf 37.000 €) und ab dem kommenden Jahr ein neues Modell zu implementieren, das nicht mehr nur umsatz- sondern teilweise gewinnabhängig ist. Warum ist das notwendig? Umsatzprognosen sind in Krisenzeiten unheimlich volatil. Ein Gewinn ist etwas, was man tatsächlich erwirtschaftet hat. Sollten wir dieses Jahr wie geplant abschließen, so wird die Fördersumme von 37.000 € erneut ein kleines Minus verursachen. Dieses Minus müssen wir in der aktuellen Situation hinnehmen, da es für den Aufbau der Stiftung in dieser Umstellungszeit alternativlos ist. Aktuell basteln wir an einem nachhaltigen Fördermodell und melden uns, sobald dieses steht.

Um euch die Sorgen zu nehmen: Wir sind weiterhin liquide, wir stehen nicht vor einer Insolvenz, wir können weiterhin fördern, wir verkaufen weiterhin gut(es) Bier! Aber: Wir wachsen nicht mehr wie zuvor, müssen unsere Kosten stärker in den Blick nehmen und haben das unbedingte Ziel, ab kommendem Jahr wieder schwarze Zahlen zu schreiben!

Wie ihr uns unterstützen könnt

Der größte Hebel für positive Veränderung ist weiterhin unser Bierverkauf! Je mehr Bier wir verkaufen, desto mehr wachsen wir, desto besser können wir unsere Kosten decken und desto mehr können wir fördern! Wie ihr den Verkauf pushen und uns darüber hinaus unterstützen könnt, listen wir euch hier auf:

Ihr habt Fagen? Auf Instagram stellen wir uns euren Anliegen und haben unseren aktuellen Status Quo noch einmal in kleinen und persönlichen Erklärvideos zusammengefasst. Schaut vorbei und kommentiert! Wir freuen uns auf euer Feedback!

Das Ergebnis unserer Onlineabstimmung zur Sonderförderung "Platzmachen!"

1. August 2023 10:45

lisa.wiedemuth

Endlich wieder Votingfieber! Wir freuen uns riesig, dass ihr euch in den letzten zwei Wochen so fleißig an unserer Onlineabstimmung beteiligt habt. Über 320 Menschen haben so aktiv mitentschieden, wer von unseren Erlösen profitiert. Bis heute sind wir das einzige Sozialunternehmen in Deutschland, das konsequent Andere entscheiden lässt, was unser Bier - das Produkt "Zum Wohle aller" - ganz konkret unterstützt. #JedesBiereineSpende

Unter dem Motto "Platzmachen!" haben wir 2023 erstmalig deutschlandweit Projekte aufgerufen, sich auf unsere Förderung zu bewerben. Ziel war es, freie Jugendräume zu unterstützen, die insbesondere einen diskriminierungssensiblen Ansatz verfolgen und sich an Orten befinden, an denen die Angebotsstruktur für junge Menschen eher mau ist. Aus den eingegangenen Bewerbungen kuratierten die Ehrenamtlichen des Quartiermeister e.V. eine Vorauswahl mit den vier überzeugendsten Projekten. Für genau diese vier Initiativen konntet ihr in den letzten Tagen eure beiden Favoriten wählen. Hier nun das endgültige Ergebnis dazu:

Platz 4: Haus am Hang (131 Stimmen - 500 € Förderung)
... ein medienpädagogisches Filmprojekt mit (teilweise) straffälligen Jugendlichen aus unterschiedlichen Milieus. Mit unserer Förderung werden Workshopkosten wie Übernachtung, Verpflegung und Honorare bezahlt.

Platz 3: Knutschfleck e.V. (145 Stimmen - 500 € Förderung)
... ein LGBTQIA* Safe Space für Jugendliche in Aachen. Mit unserer Förderung werden Öffentlichkeits- und Büomaterialien gedeckt.

Platz 2: A-Team (177 Stimmen - 1.000 € Förderung)
... eine mobile und selbstverwaltete Jugendbeteiligung in Görlitz. Mit unserer Förderung wird das Infomobil wieder für den TÜV fit gemacht.

Platz 1: Hera Skate e.V. (195 Stimmen - 2.000 € Förderung)
... ein FLINTA* Skateverein aus Berlin, der mithilfe unserer Förderung einen D.I.Y. Skatepark in Heinersdorf (Brandenburg) baut.

Wir gratulieren allen teilnehmenden Projekten! Wir sind super gespannt, was sich in nächster Zeit bei euch tut und berichten bald noch einmal ausführlich über euren Impact. Bis dahin können alle anderen Quartiermeister*innen weiterhin fleißig #ZumWohlealler trinken! Prooost!

Engagement hat viele Gesichter – Emilene Wopana Mudimu als erste Schwarze Frau auf dem Bio-Alkoholfreien von Quartiermeister

3. April 2023 10:05

lisa.wiedemuth

Juhuuu, endlich können wir die Bombe platzen lassen! Die letzten Wochen konnten wir es kaum erwarten, das Gesicht auf unserem neuen Etikett des Bio-Alokoholfreien feierlich zu verkünden. Mittlerweile haben sich die ersten Flaschen in den Einzelhandel und die Gastronomie geschlichen. Deswegen ist spätestens jetzt der richtige Zeitpunkt, euch zu erklären, wer unsere neue Quartiermeisterin ist, wofür sie sich einsetzt und warum wir sie für ihr Engagement bewundern. Außerdem ein kleiner Teaser auf unsere damit verbundene Sonderförderung 2023.


(c) Maximilian Gödecke

Schon bemerkt? In den letzten Jahren bestücken wir unserer Flaschen zunehmend mit echten Quartiermeister*innen, die sich für Andere einsetzen. Damit würdigen wir einerseits vielfältiges Engagement zum Wohle aller. Andererseits werden wir damit unserem Anspruch gerecht, die Diversität unserer Gesellschaft zu repräsentieren und marginalisierten Personengruppen eine Plattform für ihre Anliegen zu geben. Dazu gehört mit der Aktivistin Emilene nun auch die Perspektive von Schwarzen Frauen in Deutschland. Emilene versteht sich selbst als eine Quartiermeisterin, „weil ich mich gern für Andere einsetze. Ich brenne für Gerechtigkeit, die Anerkennung von Kunst und Musik und die Repräsentanz Schwarzen Frauen in unserer Gesellschaft“.

On- wie auch offline ist Emilene Wopana Mudimu als Bildungsreferentin, Autorin und Spoken-Word-Künstlerin unablässig für diese Themen unterwegs. Als Influencerin mit dem Namen black_is_excellence klärt sie über eurozentristische Schönheitsideale und beteiligt sich an politischen und gesellschaftlichen Debatten. Darüber hinaus gibt sie Workshops zu disriminierungssensibler und antirassistischer Arbeit. Hauptberuflich ist Emilene Geschäftsführerin. Gemeinsam mit ihrem Mann Sebastian leitet sie das bekannte Medien- und Jugendzentrum KingzCorner in Aachen. Dort empowert sie Jugendliche unabhängig ihrer Herkunft und ihres Geldbeutels mittels Hip-Hop und soziokultureller Angebote. Dazu gehören Musikproduktions-, Schreib- und Graffitiworkshops.


(c) Maximilian Gödecke

„Mit meinem Konterfei möchte ich auch auf die Arbeit der vielen freien Jugendprojekte hinweisen, die sich tagtäglich dafür einsetzen, dass Jugendliche außerhalb der Schule und Familie einen Safe Space finden, an dem sie Neues ausprobieren können.“, erzählt Emilene. Aus diesem Grund begleiten wir die gemeinsame Kampagne mit einem extra Fördertopf für freie Jugendarbeit, der ab Sommer 2023 ausgeschüttet wird. Die Ehrenamtlichen des Quartiermeister e.V. haben dazu bereits seit einem halben Jahr an einer Idee gebastelt. Erstmals können sich Projekte von überall aus Deutschland und Österreich bewerben und die Chance auf bis zu 2.000 € Fördergeld erhalten. Besonders berücksichtigt werden Initiativen, die einen diskriminierungssensiblen Ansatz verfolgen und sich in Orten befinden, in denen die Angebotsstruktur für Jugendliche eher dünn ist. Warum ist diese gezielte Unterstützung in unserer heutigen Zeit besonders brennend?

Mehr als jede*r fünfte Jugendliche lebt in Armut. Das heißt, es fehlt nicht nur der Rückzugsort oder die Ausstattung zuhause. Auch außerhalb können Hobbys oder Ferienaktivitäten nicht bezahlt werden. Die jungen Menschen werden dadurch in ihrer sozialen Entwicklung benachteiligt. Hier kommt die freie Jugendarbeit ins Spiel. Sie gibt jungen Menschen, unabhängig ihrer Herkunft oder ihres Geldbeutels, einen niedrigschwelligen Safe Space, in dem eigene Stärken und Hobbys verfolgt werden können.


(c) Maximilian Gödecke

Die freie Jugendarbeit hat während der Pandemie besonders gelitten. Eine Studie geht davon aus, dass allein zwischen 2019 und 2021 über 245.000 aktive Ehrenamtliche in diesem Bereich verloren gegangen sind. Auch das Angebot als solches ist rückläufig, da besonders im ländlichen Raum Jugendsozialarbeit aus finanziellen Gründen abgebaut wird. Mit der Förderung wollen wir die Mehrwerte soziokultureller Träger würdigen und darüber öffentlichkeitswirksam berichten. Das KingzCorner in Aachen ist das beste Beispiel dafür, wie sich freie Jugendarbeit über die Jahre verstetigen und entwickeln kann, wenn eine Kommune den Mehrtwert erkennt und fördert. Aber vor allem ist diese Entwicklung engagierten Menschen, echten Quartiermeister*innen wie Emilene zu verdanken, die unablässig und über mehrere Jahre für die Etablierung solcher Spaces gekämpft hat. Wir können es kaum erwarten und freuen uns riesig, wenn nach einem geförderten Umbau und der Erweiterung des Zentrums wieder viele Jugendliche den Weg ins KingzCorner finden und dort empowert werden. Danke Emilene für deine inspirierende Kraft und dein Engagement zum Wohle aller!


(c) Maximilian Gödecke

P.S. Die Ausschreibung zur Sonderförderung wird ab Mitte April über unserer Homepage unter dem Reiter Projektförderung geteilt.

Quartiermeister kooperiert mit verdi Sachsen und bringt zum 8. März die Sonderedition Radler*in heraus!

7. März 2023 16:48

lisa.wiedemuth

Verdi und Quartiermeister? Wie kommt das zustande? In den letzten Wochen macht verdi im Zuge der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst wieder ordentlich Bambule. In Zeiten von wachsender sozialer Ungleichheit, Inflation, Reallohnverlusten und Existenzängsten sind Gewerkschaften ein unheimlich wichtiger Hebel für Veränderung. Ihre Mobilisierungs- und Verhandlungserfolge zeigen Arbeitnehmer*innen, dass sie mit ihren Sorgen nicht allein sind. Dass jede*r einzelne Engagierte*r einen großen Unterschied machen und Wirtschaft verändern kann. Ganz ehrlich? Wir können uns keinen besseren Kooperationspartner vorstellen! #gemeinsamzumWohlealler


Als würde das nicht reichen organisiert verdi Sachsen nebenher noch einen Volksantrag. Das Anliegen? Der 8. März soll auch in Sachsen zum gesetzlichen Feiertag werden. Das finden wir wichtig und rufen mit unserer Sonderedition zur Teilnahme am Volksantrag auf! Wir sind dabei weil:

👉 👩👨 Es immer noch riesige Nachholbedarfe im Bereich Gleichstellung gibt - beruflich, privat und politisch. Das Weltwirtschaftsforum hat ausgerechnet: Es bedarf noch mindestens 131 Jahre, bis wir gleichberechtigt leben können. Der Report von UN Women geht sogar von 285 Jahren aus. Das tut weh!

👉 📅 Der 8. März weist auf die dazugehörigen Missstände, wie bspw. den Gender Pay Gap weltweit hin und ist in Berlin und Mecklenburg Vorpommern schon gesetzlicher Feiertag! Damit wird allen ermöglicht, solidarisch für Gleichstellung laut zu werden! Es geht nicht um Blümchen und Dankeschöns, sondern um Maßnahmen, die die Sichtbarkeit, rechtliche Gleichstellung, Bezahlung und Repräsentanz von Frauen unterstützen!

👉❓Und wusstet ihr schon? In Sachsen sind alle Feiertage außer dem 1. Mai und dem 31. Oktober christliche Feiertage. Das darf sich im Jahr 2023 auf jeden Fall ändern!

🔥 Am 8. März empfangen wir in der verdi Zentrale in Dresden alle Teilnehmer*innen des Frauenkampftags zum Radler*innenempfang, unter anderem mit einer Frau, die wir für ihr politisches Engagement sehr bewundern: Sukini! Schaut vorbei oder findet eine Stelle, an der ihr eure Unterschrift abgeben könnt!


Wie ihr euch am Volksantrag beteiligen könnt, erfahrt ihr hier! 
Weitere Informationen zum Radler*innenempfang am 8. März!

 

P.S. Die Sonderedition ist nur über verdi Sachsen und weder im Einzelhandel noch in der Gastro erhältlich!

Das letzte Voting des Jahres - diese zwei Projekte haben gewonnen

22. Dezember 2022 09:59

milan.wiethuechter

Ihr habt mal wieder entschieden - diesmal mit über 1.000 Stimmen in Dresden. Die letzten drei Wochen konntet ihr voten, welche zwei Projekte die letzten Förderungen dieses Jahres bekommen. Hier veröffentlichen wir das genaue Abstimmungsergebnis und gratulieren den beiden Projekten mit den meisten Stimmen zu jeweils 1.000 € Förderung.

Platz 1 - Nytt. Materialdepot (312 Stimmen)

Das Nytt. Materialdepot ist ein gemeinnütziges Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat,  einen Recycling-Lagerraum aufzubauen. Nytt bewahrt Materialien aus dem Messe-, Theater- und Filmbereich auf, die eigentlich entsorgt werden sollten, bereitet diese auf und verleiht sie danach, z.B. an Schulen oder Kultureinrichtungen. Die Projektbeteiligten wollen so einen nachhaltigen Kreislauf für Bühnenrequisiten bereitstellen. Mit der Förderungen werden Hoch- und Schwerlastregale finanziert, um die Materialien besser lagern zu können.

Platz 2 - "Wer ist Volk" - Filmgalerie Phase IV (304 Stimmen)

Das Projekt „Wer ist das Volk“ soll ein neues Regal für die Filmgalerie Phase IV ermöglichen. Dieses Regal dient der Präsentation von Filmen über zeitgeschichtliche Aspekte Dresdens und der sächsischen Region. Diese Filme werden kostenlos ausleihbar sein. Damit soll die Möglichkeit einer erneuten, gemeinsamen Identitätsfindung bereitgestellt werden, abseits von Informationsblasen, ideologischer Verfremdung und Fake News. Die Förderung wird für die Konzeption, Lieferung und Montage des Regals benutzt.

Für die beiden Projekte "Das Nachbarschafts-Café im Treffpunkt Prohlis" (259 Stimmen) und "Roundnet-Netze für soziale Einrichtungen" (135 Stimmen) hat es diesmal leider nicht gereicht. Ihr könnt diese Projekte jedoch mit eurer Zeit unterstützen. Wie ihr ehrenamtlich für den guten Zweck aktiv werden könnt, erfahrt ihr auf hier (Das Nachbarschafts-Café im Treffpunkt Prohlis) und hier (Roundnet-Netze für soziale Einrichtungen). In den nächsten Wochen werden wir die Projekte besuchen und über die Projekte berichten.

Foto: Martin Waury

Ihr habt entschieden - Das Ergebnis der Onlineabstimmung in Berlin

22. November 2022 11:53

milan.wiethuechter

Die letzten drei Wochen konntet ihr an der Onlineabstimmung für Berlin teilnehmen, und ihr habt mal wieder eine exzellente Entscheidung getroffen, auch wenn wir finden: Jedes einzelne Projekt hat unseren Support mehr als verdient. Hier veröffentlichen wir das genaue Abstimmungsergebnis und gratulieren den beiden Projekten mit den meisten Stimmen zu jeweils 2.000 € Förderung.

Platz 1 - Kunsttherapie für traumatisierte geflüchtete Menschen (195 Stimmen)

Die Tagesklinik des Zentrum Überleben ist ein Behandlungszentrum für Geflüchtete, die Gewalterfahrungen erleben mussten und infolgedessen an einer Traumafolgestörung leiden. Eine wichtige Behandlungsart ist dabei die Kunsttherapie, welche den Geflüchteten einen kreativen Zugang zu ihren traumatischen Erfahrung ermöglicht und gleichzeitig die Verarbeitung des Erlebten während des tagesklinischen Aufenthalts unterstützt. Für die Patient*innen ist es von großer Bedeutung, sich über einen kreativen und künstlerischen Zugang auszudrücken und "nicht Sagbares" darstellbar zu machen. Mit der Förderung durch Quartiermeister können die Materialien für die Kunsttherapie finanziert werden.

Platz 2 - KULTUR&STRASSE – das inklusive Festival für kulturelle Teilhabe, über soziale Grenzen hinweg (140 Stimmen)

Das Kultur & Straße Festival ist ein eintägiges Festival für und mit wohnungslosen Menschen, zu dem auch alle anderen herzlich eingeladen sind. Gemeinsam soll eine inklusive Begegnungsstätte durch das gemeinsame Erleben von Kultur geschaffen werden. Alle Gäste erwartet Musik, Workshops, Unterhaltung und Verpflegung für Leib und Seele. Der Veranstaltungsort ist Ost-Berlin - genauere Infos folgen in den nächsten Wochen! Die Quartiermeister  Förderung wird dem Pan Kollektiv e.V. vor allem bei Anfragen für Acts und Kooperationen (bei denen finanzielle Mittel nötig sind) Rückhalt geben.

Für die Projekte "Weekendschool Berlin" (103 Stimmen) und "Tauschladen im Kulturlabor Trial & Error e.V." (110 Stimmen) hat es diesmal leider nicht gereicht. Ihr könnt diese Projekte jedoch mit eurer Zeit unterstützen. Wie ihr ehrenamtlich für den guten Zweck aktiv werden könnt, erfahrt ihr auf hier (Weekendschool) und hier (Tauschladen im Kulturlabor Trial & Error e.V.). Wir freuen uns, euch in den nächsten Wochen genauer über das Engagement der beiden Gewinnerprojekte zu berichten!

Leipzig hat entschieden - 362 Stimmen zum Wohle aller

24. Oktober 2022 11:09

milan.wiethuechter

Ein durchweg knappes Rennen - Die letzten drei Wochen wurde fleißig für die Onlineabstimmung in Leipzig mobilisiert und wir sind froh, diese schwere Entscheidung nicht selbst getroffen zu haben, denn wir finden: Jedes einzelne Projekt hat unseren Support mehr als verdient. Hier veröffentlichen wir das genaue Abstimmungsergebnis und gratulieren den beiden Projekten mit den meisten Stimmen zu jeweils 1.000 € Förderung.

Platz 1 - Juna und Norwin reisen durch das Leben (108 Stimmen)

Mit unserem Präventivprojekt für Vorschulkinder wollen wir Kinder in einer frühen Lebensphase über die Themen Abschied, Tod und Trauer aufklären. Gerade im Vorschulalter von fünf bis sechs Jahren beginnen Kinder die Endgültigkeit des Todes zu begreifen und stehen dem Thema offen und vorurteilsfrei gegenüber. Sie erhalten die Möglichkeit, sich mit abschiedlichen Lebenssituationen auseinanderzusetzen, Wissen anzueignen, Strategien des Umgangs und der Bewältigung zu erlernen und Lebenskompetenzen zu entwickeln. Das Projekt bietet sechs aufeinanderfolgende Projekttage in unterschiedlichen Kindertagesstätten an.

Platz 2 - Free Lessons (95 Stimmen)

Das Projekt Free Lessons steht unter dem Zeichen der kulturellen Teilhabe. Es soll Kindern und Jugendlichen, deren Eltern ein geringes Einkommen haben, ermöglichen, ein Instrument kostenfrei zu erlernen. Musikunterricht hat viele positive Effekte auf Kinder und Jugendliche. Leider ist dieser meist sehr teuer. Free Lessons will dieses Problem abschaffen und kulturelle Teilhabe für alle ermöglichen.

Für die beiden Projekte "Bike and Belong" (76 Stimmen) und "Tischler:innencrashkurs im Mittmachgarten Wirrwuchs" (83 Stimmen) hat es diesmal leider nicht gereicht. Ihr könnt diese Projekte jedoch mit eurer Zeit unterstützen. Wie ihr ehrenamtlich für den guten Zweck aktiv werden könnt, erfahrt ihr auf hier (Bike and Belong) und hier (Tischler:innencrashkurs im Mittmachgarten Wirrwuchs). Wir freuen uns, euch in den nächsten Wochen genauer über das Engagement der beiden Gewinnerprojekte zu berichten

654 Stimmen zum Wohle aller in München

26. September 2022 09:41

lisa.wiedemuth

Ein durchweg knappes Rennen - Die letzten drei Wochen wurde fleißig für die Onlineabstimmung in München mobilisiert und wir sind froh, diese schwere Entscheidung nicht selbst getroffen zu haben, denn wir finden: Jedes einzelne Projekt hat unseren Support mehr als verdient. Hier veröffentlichen wir das genaue Abstimmungsergebnis und gratulieren den beiden Projekten mit den meisten Stimmen zu jeweils 1.000 € Förderung.

Platz 1 - Community Kitchen (230 Stimmen)

Das Projekt Community Kitchen München führt Umweltbildungsprojekte für Schüler*innen zum Thema Lebensmittelverschwendung durch. Die Kinder und Jugendlichen werden für die Problematik sensibilisiert und lernen selbst, wirksam zu werden. Die Förderung von Quartiermeister finanziert nun die passenden Workshopmaterialien dazu.

Platz 2 - Kidsime - ein Projekt der Diakonie Hasenbergl (183 Stimmen)

Zur Stärkung der Resilienz von Familien mit psychisch erkrankten Elternteilen bietet die Diakonie Hasenbergl "Kidstime-Workshops" an. Dort treffen sich Familien, um miteinander eine positive Zeit zu verbringen, Erfahrungen auszutauschen und Erklärungshilfen zu bekommen. Die Förderung soll in Arbeitsmaterialien und Verpflegung fließen.

Für die beiden Projekte "Gemeinsam gegen einsam" (154 Stimmen) und "Gemeinsam lieben lernen" (87 Stimmen) hat es diesmal leider nicht gereicht. Ihr könnt diese Projekte jedoch mit eurer Zeit unterstützen. Wie ihr ehrenamtlich für den guten Zweck aktiv werden könnt, erfahrt ihr auf hier (Gemeinsam gegen einsam) und hier (Gemeinsam lieben lernen). Wir freuen uns, euch in den nächsten Wochen genauer über das Engagement der beiden Gewinnerprojekte zu berichten!

Foto: Alina Wolf