Zweimal klicken, Gutes tun

Du entscheidest mit, wer profitiert

Quartiermeister ist das einzige Sozialunternehmen in Deutschland, das demokratisch über die Verteilung seiner Erlöse entscheiden lässt.

Trinken, Fördern, Mitentscheiden

Du entscheidest, wir danken!

Ihr könnt JETZT für Eure Lieblingsprojekte Leipzig abstimmen! Teilnahmeschluss ist der 15. Dezember 2025 um 0 Uhr.

Voting-Kompass

Abstimmen - Und so geht´s!

1. FINALIST*INNEN: Welche Projekte sind im Rennen?

Im Voting stellen wir Dir unsere vier ausgewählten Projekte der aktuellen Förderung vor.

2. VOTING: Wer kann abstimmen?

Alle können mitmachen. Die Stimmen der Community entscheiden, wer das meiste Geld erhält. Platz 1 und 2 bekommen je 1.000 €, Platz 3 und 4 je 500 €. Schau dir die Projekte an und wähle deine beiden Favoriten. Du hast zwei Stimmen.

3. HOW TO: Wie vergebe ich meine zwei Stimmen?

Die Stimmen vergibst du, indem du auf deine zwei Lieblingsprojekte klickst. Danach gibst du eine Emailadresse ein. An deine Email schicken wir daraufhin einen Bestätigungslink. Nur bestätigte Stimmen werden gezählt.

4. ENTSCHEIDUNG: Wann steht das Ergebnis fest?

Ein Voting läuft jeweils über zwei Wochen. Dann werden alle Stimmen ausgezählt und das Ergebnis wird verkündet.

5. SAFETY FIRST: Was passiert mit meinen Daten?

Stimmen und E-Mails werden nach dem Voting selbstverständlich gelöscht. Die vollständige Datenschutzerklärung findest du hier.

Aktuelle Abstimmung

Mach mit und stimme ab!

Du entscheidest, welche Projekte profitieren. Bis zum 15. Dezember (23:59 Uhr) kannst du hier für deine zwei Lieblingsprojekte abstimmen. Platz 1 und 2 erhalten je 1.000 €, Platz 3 und 4 je 500 €.

Informiere dich über die Projekte und wähle unten im Eingabefeld deine zwei Favoriten aus. Du erhältst daraufhin eine E-Mail mit Bestätigungs-Link. Wir zählen nur bestätigte Stimmen, um Betrug vorzubeugen. Du kannst nur einmal abstimmen.

Die Kandidaten

Fachberatungsstelle für Opfer von Menschenhandel und Betroffene von Gewalt

Die Fachberatungsstelle der Hillerschen Villa bietet schnelle und unbürokratische Soforthilfe sowie langfristige Unterstützung für Menschen, die von Menschenhandel, Zwangsprostitution oder Gewalt im Namen der „Ehre“ betroffen sind. Neben psychosozialer Beratung und rechtlicher Begleitung vermittelt sie sichere Unterkünfte und medizinische Hilfe und deckt grundlegende Bedürfnisse wie Lebensmittel und Hygieneartikel ab. Als Teil des Netzwerks KOBRAnet engagiert sich das Projekt zudem gegen Menschenrechtsverletzungen, rassistische und sexistische Diskriminierung und fördert die soziale Gleichstellung von Sexarbeitenden, um Betroffenen Schutz und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.

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Peersupport – Miteinander Stark

Das Projekt „Peersupport – Miteinander Stark“ bietet Menschen in psychischen Krisen und mit Diskriminierungserfahrungen einen geschützten Raum, in dem sie sich auf Augenhöhe miteinander austauschen und gegenseitig unterstützen können. Dabei entstehen dauerhafte Netzwerke, die Selbstbewusstsein stärken und gesellschaftliche Veränderungen anstoßen, um Benachteiligungen als strukturelle Probleme sichtbar zu machen und eine inklusive Gesellschaft zu fördern. Das Projekt setzt auf partizipative Strukturen, die Erfahrungswissen wertschätzen und langfristige Unterstützung durch Solidarität und Empowerment bieten.

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Geld essen – Eine Performance im öffentlichen Raum

Das Projekt „Geld essen“ des Collectif Blamage nutzt das Format einer interaktiven Kochshow, um auf unterhaltsame und zugängliche Weise soziale Ungerechtigkeit und Klassismus als Ursachen für rechte Politik zu thematisieren. In einem offenen, solidarischen Raum verbindet die Show an öffentlichen Orten wie bspw. Märkten Menschen verschiedener Hintergründe, fördert Empathie und regt zum Nachdenken über die ungleiche Vermögensverteilung und ihre Auswirkungen auf Gesellschaft und Demokratie an.

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Ich komm mit! Ehrenamtlich Wohnungsbesichtigungen begleiten

Zusammen e.V. setzt sich seit 2016 für das Recht auf selbstbestimmtes Wohnen von geflüchteten Menschen in Leipzig ein und unterstützt sie insbesondere bei der Wohnraumsuche und dem Umzug aus Gemeinschaftsunterkünften in eigene Wohnungen. Das Projekt bietet wöchentliche Sprechstunden, Selbsthilfe-Workshops und engagierte Begleitung zu Wohnungsbesichtigungen, um Sprachbarrieren und Diskriminierung zu überwinden. Aufgrund von Förderkürzungen wird aktuell eine selbstorganisierte Struktur mit geschulten Ehrenamtlichen und einem digitalen Koordinierungs-Tool aufgebaut, um die Begleitung von Wohnungsbesichtigungen weiterhin zuverlässig anbieten zu können.

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Bitte wähle 2 Projekte aus, für die du abstimmen möchtest.


    Um zu überprüfen, dass die Abstimmung rechtens & fair vonstattengeht, speichern wir deine Email & deine IP-Adresse bis zum Ende der Onlineabstimmung auf unserem Server. Nach deren Auswertung (maximal 6 Wochen) werden diese Daten wieder vollständig gelöscht. Wie wir mit deinen Daten im Rahmen des Votings umgehen, entnimmst du unserer Datenschutzerklärung.